hallo{"id":150,"date":"2008-02-10T22:37:04","date_gmt":"2008-02-10T21:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/gruene-bag-frauenpolitik.de\/?p=150"},"modified":"2015-03-02T22:46:05","modified_gmt":"2015-03-02T21:46:05","slug":"protokoll-bag-sitzung-vom-09-10-februar-2008-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruene-bag-frauenpolitik.de\/?p=150","title":{"rendered":"Protokoll: BAG Sitzung vom 09. &#8211; 10. Februar 2008 in Berlin"},"content":{"rendered":"<h6><span class=\"Aufz\u00e4hlungszeichen\">&#8211;<\/span> Vorbehaltlich der Beschlussfassung durch die BAG in der Folgesitzung &#8211;<\/h6>\n<h4 class=\"paragraph_style_7\">Protokollantin: Sylvia Meyer<\/h4>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 1: Feststellung der Beschlussf\u00e4higkeit<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Die Beschlussf\u00e4higkeit  wird festgestellt.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Da viele neue Frauen da sind, stellen sich die anwesenden Frauen kurz vor.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 2: Festlegung der Tagesordnung<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Der TOP Rechtsextremismus wird vor den TOP Berichte gezogen; die so ge\u00e4nderte Tagesordnung  wird  einvernehmlich beschlossen.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 3: Beschluss des Protokolls der BAG vom September 2007 <\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Das Protokoll  wird wie vorgelegt ohne Einw\u00e4nde genehmigt.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 4: Rechenschaftsbericht<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Der Rechenschaftsbericht wird als Tischvorlage verteilt.<br \/>\nEr  wird mit redaktionellen \u00c4nderungen beschlossen und in den n\u00e4chsten Tagen dem BuVo zugeleitet.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 5: Rechtsextreme Frauen<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin im  Bundesvorstand, f\u00fchrt in das Thema ein. Das Input-Papier wird dem Protokoll beigef\u00fcgt.<\/p>\n<h5 class=\"paragraph_style_5\">Fragen, Konsequenzen und die Entwicklung von Gegenstrategien:<\/h5>\n<ul>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Die CDU strebt in die politische Mitte, dadurch bedient sie den rechten Rand nicht mehr. Eine Folge davon k\u00f6nnte der Zustrom bei den Rechtsextremen sein.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Demokratie und Gleichberechtigung m\u00fcssen selbstbewusster als wesentliche Werte pr\u00e4sentiert und gelebt werden. Eine Demokratieoffensive, Demokratiebildung ist notwendig. Ein klares und permanentes Bekenntnis f\u00fcr Demokratie ist unerl\u00e4sslich. Rechtsextremismus muss dauerhaft benannt und bek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Rechtsextreme Frauen werden immer selbstbewusster. Warum wird gerade jetzt das Rollenverst\u00e4ndnis rechtsextremer Frauen und M\u00e4dchen modernisiert?<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Die Diskussion von Rechtsextremismus muss zuk\u00fcnftig um den Geschlechteraspekt erweitert werden; die wachsende Zahl rechtsextremer Frauen und M\u00e4dchen und deren vielf\u00e4ltige Bet\u00e4tigungsformen m\u00fcssen in die Analyse einbezogen werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Die Bedeutung sogenannter \u201eweicher\u201c Politikformen rechtsextremer Frauen wird bislang v\u00f6llig untersch\u00e4tzt, wir d\u00fcrfen den Rechtsextremen nicht das Feld sozialer Bet\u00e4tigung wie Nachbarschaftshilfe, Kinderg\u00e4rten, Hausaufgabenhilfe etc. \u00fcberlassen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Rechte gehen stark in Naturheil-Bereiche hinein; GR\u00dcNE m\u00fcssen damit umgehen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Auch an der M\u00e4dchenarbeit muss angesetzt werden; sie muss parteilich und an Menschenrechten orientiert sein. Eine Strategie muss die m\u00f6glichst fr\u00fche Einzelfallarbeit und die Betreuung von M\u00e4dchen und jungen Frauen sein; wenn sie erst einmal in der rechtsextremen Szene sind, ist es kaum mehr m\u00f6glich, sie zu erreichen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Alle p\u00e4dagogischen Angebote m\u00fcssen antirassistisch und antidiskriminierend ausgestaltet werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Claudia Schlenker, Bundesfrauenreferentin, erkundigt sich, ob im Deutschen Frauenrat rechtsextreme Frauenorganisationen Mitglied sind.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Die Diskussion wird auf dem BFR fortgef\u00fchrt. Astrid erarbeitet einen Resolutionsentwurf.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 6: Berichte <\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Folgende Berichte werden m\u00fcndlich gegeben, teilweise liegen sie auch schriftlich vor:<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Bundestagsfraktion, Bundesvorstand, der AG GenderGr\u00fcn, Vorschau auf die n\u00e4chste Sitzung des Bundesfrauenrates, Auswertung der BDK N\u00fcrnberg und aus dem Europaparlament.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Der in N\u00fcrnberg gefasste Beschluss zu Mentoring wurde von zu wenigen Landesvorst\u00e4nden und LAGen Frauenpolitik aufgenommen; hier ist mehr Engagement notwendig.<\/p>\n<h5 class=\"paragraph_style_5\">Beschluss:<\/h5>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Da nur sehr wenige Landesverb\u00e4nde (und diese auch nur unzureichend) auf das Schreiben der BAG zu frauenpolitischen Strukturen in ihren Landesverb\u00e4nden geantwortet haben, wird die Anfrage nochmals mit der Bitte um detaillierte Antwort an alle Landesverb\u00e4nde geschickt.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Weiter wird von den Delegierten aus den Landesverb\u00e4nden Niedersachsen, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Bayern, Schleswig-Holstein, Hessen, Baden-W\u00fcrrtemberg, Bremen, NRW, Th\u00fcringen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz berichtet.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Der Vorschlag, alle frauenpolitischen Initiativen, Flyer und Antr\u00e4ge aus den einzelnen Landesverb\u00e4nden bzw. Landtagsfraktionen \u00fcber den internen BAG-Verteiler zu versenden, wird von den Delegierten begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<h5 class=\"paragraph_style_5\">Wahlen, Analyse:<\/h5>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Die Diskussion wird mangels konkreter Analysen verschoben; geschlechtergerechte Wahlanalysen  werden \u00fcber den Verteiler vermailt, wenn sie vorliegen.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 7: Eigenst\u00e4ndige Existenzsicherung von Frauen am Beispiel Pflege<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Barbara Steffens, MdL NRW und frauenpolitische Sprecherin, f\u00fchrt in das Thema ein. Ihr Vortrag wird dem Protokoll als Anlage beigef\u00fcgt.<\/p>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Informationen zur Enquete-Kommission Zukunft der Pflege des Landtags NRW k\u00f6nnen auf der homepage von Barbara Steffens: <a title=\"http:\/\/www.barbara-steffens.de\" href=\"http:\/\/www.barbara-steffens.de\">www.barbara-steffens.de<\/a> bezogen werden.<\/p>\n<h5 class=\"paragraph_style_5\">Diskussion:<\/h5>\n<ul>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Daseinsvorsorge muss man sich finanziell leisten k\u00f6nnen, der Gesetzgeber muss einen Rahmen schaffen und zur Finanzierung beitragen. Hier sind die L\u00e4nderpflege-Gesetze (Landesheimgesetze) entscheidend.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Frauen, die im Pflegesektor arbeiten, brauchen eine armutsfeste Entlohnung f\u00fcr ihre Dienste und eine angemessene Altersabsicherung; bislang erhalten sie nur \u201eFrauenl\u00f6hne\u201c. Die Forderung nach angemessenem Mindestlohn muss erhoben werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Die Qualit\u00e4t der Pflege muss verbessert werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Wie k\u00f6nnen die Berufe miteinander vernetzt werden? Dienstleistungspools m\u00fcssen mit den Pflegeberufen vernetzt werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Bislang werden die Berufsabschl\u00fcsse aus anderen L\u00e4ndern nicht anerkannt; hier verschwenden wir viel Potenzial.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Frauen  \u00fcbernehmen die Pflege oft, weil das Pflegegeld ihr bisheriges Lohnniveau \u00fcbersteigt.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Wieviel darf uns professionelle und gute Pflege kosten?<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Staatlich finanzierte Pflege ist unter Beihilferecht zu betrachten, Ausschreibungen im legalen Bereich sind europaweit notwendig.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">In der europ\u00e4ischen Dienstleistungs-Richtlinie, Bereich 2, wurde der Pflegebereich nicht ausgenommen; Anpassung an die Dienstleistungsrichtlinie werden \u00fcberpr\u00fcft, ob sie nach Europ\u00e4ischen Recht abgewickelt werden. Ausnahmen bilden nur staatliche Auftr\u00e4ge oder Nicht-Regierungsorganisationen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Gewalt in der Pflege, sexualisierte \u00dcbergriffe muss thematisiert werden.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Wenn es mehr neue, gute Pflegekonzepte \/ neue Wohnformen g\u00e4be (wie in NRW), k\u00f6nnten sich mehr Frauen aus der ehrenamtlichen Pflege zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Die europ\u00e4ische Dimension unbedingt zum Thema gemacht werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h5 class=\"paragraph_style_5\">L\u00f6sungsans\u00e4tze:<\/h5>\n<ul>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Dienstleistungspools f\u00fcr haushaltsnahe Dienstleistungen m\u00fcssen ausgeweitet und die Overheadkosten m\u00fcssen staatlich finanziert werden. Die Besch\u00e4ftigten werden von dort in die Haushalte vermittelt.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Langzeitarbeitslose, die in diesem Bereich arbeiten m\u00f6chten und k\u00f6nnen, erhalten Transferleistungen, die in den Pool eingebracht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">In \u00d6sterreich bekommen \u00e4ltere Menschen neben Pflegeversicherungsleistungen Haushaltsschecks<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Neue Wohnformen und Konzepte m\u00fcssen ebenso entwickelt werden wie integrierte Angebote vor Ort.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Zur weiteren Vorbereitung eines Antrages f\u00fcr eine kommende BDK wird eine Arbeitsgruppe gebildet. Die BAG Arbeit, Gesundheit und Soziales wird gebeten, an dem Antrag mitzuwirken. Die Europalisten-BDK 2009 kommt f\u00fcr den Antrag infrage. Mit dem BuVo wird gekl\u00e4rt, ob ein Themenschwerpunkt Pflege auf der BDK (also kein Antrag unter Verschiedenes) m\u00f6glich ist.<\/p>\n<h6 class=\"paragraph_style_5\">Der Arbeitsgruppe der BAG Frauenpolitik geh\u00f6ren an:<\/h6>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Elisabeth Schr\u00f6dter, Barbara Steffens, Sylvia Meyer, Claudia Schlenker und Julia Seeliger.<br \/>\nDoris Hoch und Kattrin Bauer f\u00fcr die Bundestagsfraktion werden ebenfalls in den AK-Verteiler aufgenommen.<\/p>\n<h3 class=\"paragraph_style_5\"><span class=\"style_2\">TOP 8: Verschiedenes<\/span><\/h3>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Die Delegierten kommen \u00fcberein, dass die n\u00e4chste Tagung am Wochenende vom 07. bis 08.06. stattfinden soll. Die Folgetagung soll vom 17. bis 19.10. durchgef\u00fchrt werden<\/p>\n<h6 class=\"paragraph_style_5\">Themensammlung:<\/h6>\n<ul>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Das Thema Sorgerecht sollte auf den n\u00e4chsten BFR eingebracht werden, Ekin Delig\u00f6z, MdB, k\u00f6nnte als Referentin angefragt werden. Die Delegierten begr\u00fc\u00dfen den Vorschlag.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"full-width\">\n<p class=\"paragraph_style_8\">Das Thema Care-\u00d6konomie sollte, wo immer m\u00f6glich, auf den BAG-Tagungen einbezogen werden. Dagegen erhebt sich kein Widerspruch.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"paragraph_style_5\">Die Sitzung endete am Sonntag gegen 14.00 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Vorbehaltlich der Beschlussfassung durch die BAG in der Folgesitzung &#8211; Protokollantin: Sylvia Meyer TOP 1: Feststellung der Beschlussf\u00e4higkeit Die Beschlussf\u00e4higkeit wird festgestellt. 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